Hier sind die meisten Texte aus der WW Community von mir, denn ich habe festgestellt: ich kann all meine Erfahrungen aus meinem Medicine-Weg (wohlbemerkt, jeder macht seine eigenen Erfahrungen und nichts ist Gesetz!) wunderbar auf meine Abnahme übertragen und damit auch für andere, aus meinem eigenen Erleben heraus, Inspirationen setzen. Viel Spaß beim Schmökern!

22.1.2021

Wieder gab es eine lange Pause in meinen Posts und, wen wundert‘s, auch in der Abnahme!

Fakt ist: schaut mal da hin: wenn es Euch nicht gut geht, dann schlägt die Süßigkeitenfalle zu und der Schweinehund mit der mangelnden Bewegung gewinnt, dazu kommt dann noch schlechter Schlaf und zu wenig getrunken…. Wir wissen das alles! So, wie hab ich mich aus dem Loch gearbeitet?

Also das Außen hat mir geholfen a) es hat letzte Woche viel geschneit, d. h. ich hab massig Bewegungspoints gesammelt, so viele wie seit der Kur nicht mehr – mit Schneeschippen vor meiner Garage und die Zufahrt dazu.

b) wundert Euch bestimmt nicht: wenn es mir am miesesten geht, les ich was nach in meinen Studien-Büchern von der Medicine, ich hör ein Teaching, das ich hatte nochmal, ich vergegenwärtige mir Medizinräder. Davon erzähl ich Euch jetzt.

Heute ist es genau einen Monat her, da war ich Teilnehmerin von einem Zoom-Teaching „Shine bright in life darkest moments“, wie passend! Natürlich hier bei uns mitten in der Nacht, weil der Lehrer in Amerika sitzt, draußen im T-Shirt nachmittags in Boulder, Colorado auf 2.600m Höhe in den Rocky Mountains, mit Cowboyhut, genauso, wie man sich einen Amerikaner in den Rockys vorstellt.

Andere Teilnehmer kamen aus Kanada, aus Australien und natürlich Amerika. Wir wurden mehrfach in Gruppen zum persönlichen Austausch eingeteilt – da kommunizierst Du mit Menschen, die genauso unter Corona-Einschränkungen leiden und spirituell genauso ticken wie Du rund um den Globus. Wie genial ist das denn?

Worum ging’s? Um unser „Mindset“, also das wie wir ticken, wie wir die Welt sehen, unseren Blickwinkel auf die Welt (und da sind wir dann auch wieder bei WW!) Wichtiger Satz von Swift Deer und den Elders:

„Wie Du denkst, so ist Deine Welt und wie Du denkst, so wirst Du.“ Eins der heiligen Gesetze besagt auch „vom Einzelnen zu den Vielen, vom großen Ganzen ins Kleine.“ – oder dieser alte Satz, wie ich groß geworden bin: Wie Du in den Wald rein rufst, so schallt es heraus.

Schauen wir uns das mal an: unsere Welt, besonders in C-Zeiten, schaut unverwandt auf die Wissenschaft! Viele in der Welt verlassen sich blind auf Wissenschaft, die uns sagt, wie die Welt funktioniert. Die schamanische Denkweise ist anders: die sagt: Wissenschaft ist ein tolles Werkzeug, ist aber nur eine Krücke der Sichtweise, eine Ummantelung der Realität. Praktisches Beispiel: wer hätte nicht schon an jemanden denken müssen, mehrfach am Tag und „jetzt muss ich den mal anrufen“…. usw…. was passiert? Derjenige ruft bei Dir an, oder kommt vorbei…. Kannste mit Wissenschaft nicht erklären wie das funktioniert! Tut es aber!

So was ist das Teaching? Wie ich denke, verändert meine Welt! Im positiven, wie im Negativen! Also, versuch Deine Gedanken, Dein Mindset zu kontrollieren und zwar in allen Arenen des Lebens. Was ist Deine Haltung, wie ist Dein Zugang zu irgendwas, wovon lässt Du Dich regieren, von welchen Emotionen, welchen Menschen? Was hat das für einen Einfluss auf Deine Sichtweise auf die Welt? Willst Du genau diese Welt? In einer solchen leben? Vielleicht willst Du auch lieber eine Welt voller Wunder und Magie? Dann fang an und seh die Wunder, die kleinen, fokussier darauf…. Welche Rolle spielst Du in Deinem Leben? Mutter, Ehefrau, Freundin, Tochter (oder all das in männlich ;-) ) Wo sind da Deine selbst gewählten Abhängigkeiten? Wir müssen Krieger und Kriegerinnen sein, die mit all dem in ihrem eigenen Leben aufräumen, damit wir uns zu dem machen, nicht nur träumen, können, der/die wir wirklich sind.

7. 1. 2021

Guten Morgen Ihr Lieben! Heute erreichte mich eine Mail einer meiner Lehrerinnen in der Medicine und diesen Text von Debra Laughlin möchte ich gerne mit Euch teilen:

"Die globale Krise zwingt uns die Augen zu öffnen und aufzuwachen, hinzuschauen, was geändert werden muss. Genau jetzt, sind wir als heilige Menschen gefragt uns mit der Welt zu verändern, damit wir einen besseren Platz für uns, für das Leben und für andere kreieren können.  Die Natur hat eine phantastische Art und Weise sich anzupassen, zu erhalten und resistent zu werden. Es ist Zeit für uns davon zu lernen, uns anzupassen. Negative, giftige und unproduktive Muster werden uns nicht länger dienlich sein in dieser neuen Welt. Während die Welt sich verändert, ändern sich auch geradewegs unsere Träume."

Genau: wir werden von äußeren Impacten gezwungen hinzusehen:

auf unsere Abnahme bezogen: andere spiegeln uns etwas in unserem Verhalten, oder sind ein Beispiel für uns (zu Dutzenden hier im Forum!!!) und wir können weiter schlafen, d. h. unser Ding, wie bisher weiter machen (im alten Muster bleiben) oder wir können uns davon inspirieren lassen, etwas ändern an unserem Verhalten und somit auch ein neues Bild für andere abgeben und damit wieder andere inspirieren.

Toll - oder? Passt auf jede "Baustelle" des Lebens. Besonders dieses "negative, giftige und unproduktive Muster" - oh je, da gibt’s in Bezug auf Abnahme dutzende…. die ich zwar nicht jeden Tag, aber doch immer mal wieder aus der Versenkung hole - muss ich das? Nee! Definitiv nicht! Ich will ja ein neues Muster, was mir dient!

Also: dann übernehm' ich halt die Hunderunde am Nachmittag, auch wenn ich der Katzenmensch bin - aber

a) ich diene mir: Bewegung,

b) dem Leben: ich geh in Kontakt mit der Natur, tu was Gutes für Hundi, und

c) "den anderen", also meinem Mann, der genervt ist, wenn er ALLE Hunderunden mit seinem Hund machen muss. (ist wirklich so, dass ich keinen anderen Hund gebraucht hätte, als die alte Collie-Dame gestorben war) - Damit sind wir aber auch bei der Toleranz, die uns in jeder Richtung gut tut: er ist der Hundemensch, der meist ziemlich neutral akzeptiert, dass ich nicht nur ein verwaistes Katzenkind vor drei Jahren adoptiert hab, sondern dessen streunenden Halbbruder (der sich bisher, nach über einem Jahr immer noch nicht anfassen lässt) auch noch mit durchfüttere.

 

Also, liebe Mitleser: wachsen wir an unseren Herausforderungen und stellen wir uns den neuen prokreativen Mustern!